RIP – A Remix Manifesto

3 05 2009

ripmanifestoRené hat vorhin einen wahnsinnig geilen Post bei Nerdcore gebracht. Und zwar ist es jetzt möglich sich die gesamte Brett Gaylor Copyright Doku „RIP: A Remix Manifesto“ für lau anzuschauen. Wenn ihr in den USA ansässig seit oder über einen Proxy im Netz seit (s.: Hotspot Shield) könnt ihr sie für einen selbst festgelegten Preis ziehen (ist natürlich unter Creative Commons released). Wem das zu kompliziert ist (warum auch immer), der kann sie sich auch online bei Open Source Cinema reinziehen. Sehr schön finde ich, dass die Doku das Thema auch für Newbies sehr gut aufbereitet und zudem extrem unterhaltsam ist. Allein die Snippets aus den Girl Talk Konzerten sind ein Traum.

Prädikat „besonders wertvoll“ für einen Film der mal dringend nötig war.

Trailer:

Hier die Links:

Nerdcore – „RIP: A Remix Manifesto“ online anschauen, Release unter CC

Open Source Cinema Online Stream

Wired – Gaylor Interview

RIP: A Remix Manifesto – Website


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2 responses

14 05 2009
Creative Commons, Copyright & Zarathustra « Matter of Effect

[…] und Copyright drehen wird. Es gibt haufenweise gute Berichte und Dokumentationen zum Thema, wie RiP: A Remix Manifesto oder Good Copy Bad […]

2 06 2009
Der Mai im Rückblick «

[…] über Copyright und Copyleft. Mein Highlight der Sparte war die Open Source Dokumentation: R.i.P.: A Remix Manifesto. Ausserdem hatte ich mehrmals über Lawrence Lessig berichtet, der wohl eine der wichtigsten […]

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