Andrew Belle – All Those Pretty Lights EP

31 07 2009

Jetzt noch schnell etwas Musik. Heute allerdings superseicht. Andrew Belle ist irgendwo zwischen Songwriter Pop, Indie Pop, Soft Rock Pop und Pop anzusiedeln. Schöne luftige Gitarren gibt’s zu hören, ansonsten Musik für Leute, die sich mit den Soundtracks neuerer Serienformate von Scrubs über Greys Anatomy bis OC California auskennen. Dieses moderne Zeugs eben, irgendwie nett, aber auch irgendwie so clean. Keine Ahnung.

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Was kommt nach dem Copyright?

31 07 2009

yann
Und eine weitere nette Dokumentation über Copyright. Behandelt wird u.a. die Linzer Ars Electronica und deren Kernthematik. Dabei wird maßgeblich auf die Herkunft und Zukunft des Urheberrechts eingegangen, wobei natürlich auch Leute der Gegenseite, wie der backenbärtig beschränkte Herr Müller zu Wort kommen um ihre Inkompetenz unter Beweis zu stellen. Wie gehabt also. Ausserdem geht man auf sonst weniger beachtete Themen, wie genetische Ressourcen ein. Ferner gibt es als kleinen Cliffhanger einen Ausschnitt aus Yann Marussichs Kunstaktion bei der ihm seine Körperflüssigkeiten blau eingefärbt wurden, um sie dann wärend der Aktion nach und nach wieder loszuwerden. Sonst: Musik, Journalismus, Literatur, Plagiate, usw.

Anschauen. Reinhauen.

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[via Nerdcore]





F.L.P. Remixed Aggro1

30 07 2009

aggro1F.L.P. hat vor kurzem 4 MashUps aus Aggro1s Repertoire erneuert und das ist ihm auch hervorragend gelungen. Die Kiste ist auf Aggro1s Website mit Pt.I versehen, man kann sich also voraussichtlich auf weitere Titel einstellen. Wer sich übrigens mit Aggro1 noch nicht näher beschäftigt haben sollte, für den wird es dann eh mal höchste Zeit. Aggro1, Aggro1, Aggro1….

Download:

Aggro1 – Nite Versions @ Aggro1

Aggro1 – Nite Versions @ F.L.P.





Bramfatura

29 07 2009

Also davon hätte ich ja gerne mehr gehabt, sprich eine ganze Platte, mehr Materialien, mehr Infos, aber nichts. „Bramfatura“ und „Demos“, das sind die Informationen die es gibt. Aber das sind Demos die sich hören lassen können. Was beim ersten Track „Ink“ erstmal derbe nach Aerogramme auf ihrer letzten Scheibe (My Heart Has The Wish That You Would Not Go) klingt, driftet später noch in ganz andere Genredimensionen. „The Never“ verknotet sphärische Ambientmelodien mit einem knorzigen Housebeat und auch „A Year Ago Tomorrow“ kommt vom House nicht weg. Spätestens bei „Perspective“ sind wir wieder ganz wo anders, der Titel klingt wie eine Kollaboration aus Massive Attack (Angel), Notwist und Mesh, was ein ganz hervorragendes Klangbild abgibt. Der Titel „Red“ erinnert mich zu guter letzt irgendwie an Bush, oder zumindest als hätten Dan Le Sac & Scroobius Pip einen Beat für Bush gebastelt.

Da will ich mal hoffen, dass man da noch was von hört, bei dem Potential wäre es zumindest empfehlenswert.





Forss – Soulhack

29 07 2009

Wie gut ist das denn bitte schon wieder?! Soulhack von Forss ist eine der eigenwilligsten und coolsten Elektro-Platten die sich bisher in meinem Regal niederlassen durfte und jetzt stell ich fest, dass man die komplett bei Soundcloud runterladen kann, sowie einige Remixes und Live Tracks. Wer sich davon überzeugen will, dass der Download ein muss ist, der sollte sich „Journeyman“ und „Charateristics“ reinziehen.

Für manche könnte sich als Problem ergeben, dass die Dateien in AIFF vorliegen. Wer keinen Apple hat kann die Files auch eben schnell recodieren (z.B. mit XMedia Recode)

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Mike Masnick über Trent Reznor und NIN

29 07 2009

Das hier ist ein sehr hörenswerter Vortrag über Trent Reznors Vermarktungsmodelle. Mike Masnick ist CEO und Gründer von Techdirt, von denen ich vor einigen Monaten schon einen Artikel über alternative Erlösmodelle in der Musikindustrie geposted hatte. Wer wissen möchte, wie man Fans dazu bringt Platten zu kaufen ohne sich wie ein komplettes Arschloch aufzuführen, der sollte sich das vielleicht mal anschauen. Das wär‘ doch was für sie, Herr Gorny.

Return to Business!





Mixtape.me

29 07 2009

Es gibt mal wieder einen neuen Mixtape Dienst für den hiesigen Musiknarzissten. Diesen habe ich direkt mal ausprobiert und neben kleinerer Bugs weiß man bei Mixtape.me durchaus mit Schlichtheit und Funktionabilität zu punkten. Die Anmeldung ist schnell durch und verlangt keine Bestätigung via email, die Mixtapes können per Drag&Drop zusammen gestellt werden und schlussendlich embedded werden. Alles in allem eine runde Sache, die zudem sehr nett aussieht. Ich kann mir vorstellen, dass man hiermit durchaus mit der Zeit und wachsender Community Erfolg haben könnte, wären da nicht die obligatorischen Angstbeisser aus der Industrie, von denen man diesbezüglich sicherlich noch hören wird.

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[via Nerdcore]